Kokosöl (Cocos nucifera):

 

Wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70% Fett enthält. Es ist weiß bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30 Grad beginnt es zu schmelzen. Es macht die Seife hart und verhilft ihr zu einem schönen, großporigem Schaum, der jedoch instabil ist. Die Schaumwolken verflüchtigen sich ebenso schnell, wie sie sich bilden. Durch Kombination mit geeigneten Fetten wie Olivenöl oder Palmöl kann dem Schaum mehr Langlebigkeit verliehen werden. Dem Kokosöl wird nachgesagt, in hohen Mengen die Haut auszutrocknen, eine 100%ige Kokosseife ist weiß, hart und wird im Laufe der Zeit erstaunlich leicht. Sie gibt jede Menge Schaum. Für empfindliche und/oder trockene Haut sind Seifen mit einem besonders hohen Anteil an Kokosöl nicht zu empfehlen. Kokosölseifen haben eine starke Waschkraft.

 

Das ist ideal für Werkstattseifen.